Kaufberatung: Welche Wanderschuhe sind die richtigen?

Wanderschuhe / © swissmediavision / Getty Images International

Damit ihr euren Wandertag in vollen Zügen genießen könnt, sind die richtigen Wanderschuhe ein absolutes Muss. Bei der Wahl der richtigen Wanderschuhe gilt es einiges zu beachten, damit ihr bei euren Touren keine Schmerzen an Füßen, Beinen oder im Rücken bekommt. Nichts ist ärgerlicher, als eine sehnlichst erwartete Tour aufgrund von schmerzenden Füßen oder Beinen vorzeitig beenden zu müssen. Ein komfortabler, aber robuster Wanderschuh sollte euren Anforderungen entsprechen und zu euch passen. Wir zeigen euch, auf was ihr beim Kauf von Wanderschuhen achten solltet, um den passenden Wanderschuh für euch zu finden:

Wanderschuhe Kategorien: Welche Wanderschuhe für welches Gelände?

Den einen optimalen Wanderschuh für alle Untergründe, Anforderungen und auch Personen gibt es nicht. Bei der Auswahl des richtigen Wanderschuhs kommt es immer auf die Gegebenheiten eurer Reise an: Schuhe zum Wandern gibt es in verschiedenen Kategorien, die in den 70er Jahren vom Hersteller Meindl festgelegt worden sind, wobei sich jede Schuhart für andere Untergründe und Gebiete eignet. Die Kategorien der Wanderschuhe haben die Namen A bis D. Zusätzlich gibt es noch Outdoor-Halbschuhe und bestimmte Arten von Sportschuhen, die je nach Anlass beim Wandern zum Einsatz kommen können.

Kategorie A „Leichte Wanderschuhe“: Die Schuhe der Kategorie A sind meist Halbschuhe mit einer flexiblen Sohle. Sie eigenen sich für leichte Spaziergänge, für komfortables Laufen im Alltag oder auch für Tageswanderungen mit leichtem Rucksack. Die begangenen Wege können dabei ruhig hügelig sein, von Gebirgen solltet ihr euch mit diesen Schuhen allerdings fernhalten.
Die Schuhe haben einen knöchelhohen Schaft und sind mit 500 bis 700 Gramm pro Schuh verhältnismäßig leicht.

Wanderschuhe Kategorie A / © Boonchuay1970 / Getty Images International
Wanderschuhe Kategorie A / © Boonchuay1970 / Getty Images International

Kategorie A/B „Hohe Wanderschuhe“/ „Wanderstiefel“: In der Kategorie A/B findet ihr, wie der Name schon sagt, eine Mischung aus den Schuhen der Kategorie A und B. Die Schuhe verfügen über einen erhöhten Schaft und bieten daher einen festen Halt, sodass ihr bei losem Untergrund nicht schnell umknickt. Die Schuhe eignen sich für Tagestouren mit Rucksäcken bis etwa 35 Kilogramm auf (unbefestigten) Wegen mit mäßigem Anstieg. Pro Schuh tragt ihr ein Gewicht von ca. 900 Gramm.

Kategorie B „Trekkingstiefel“: Trekkingstiefel wie der Black Eagle Athletic Mid 2.0 GTX der Marke Haix haben einen hohen und sehr festen Schaft. Die Sohle ist mäßig gedämpft und fest, sodass ihr in diesem Schuhen eine gute Trittsicherheit habt. Daher eignen sich die Schuhe auch für längere Wandertouren über mehrere Tage (mit entsprechend schwerem Rucksack) und auch auf schwieriger begehbaren Wegen (wie beispielsweise im Mittelgebirge). Vom Gewicht liegen Trekkingstiefel bei etwa 800 Gramm pro Schuh.

Kategorie B/C „Schwere Wanderschuhe/Trekkingstiefel“: Auch bei Schuhen dieser Kategorie handelt es sich um eine Mischform aus den Kategorien B und C. Die Schuhe zeichnen sich durch eine steife Sohle aus, die ein tiefes Profil aufweisen, um für mehr Halt zu sorgen. Der Schaft verläuft ein ganzes Stück über den Knöchel hinaus und wird bis oben hin geschnürt, sodass ihr in den Schuhen nicht hin und her rutscht. Mit schweren Trekkingstiefeln könnt ihr steiles Gelände begehen, auch Klettersteige bis 4.000 Meter sind mit Schuhen dieser Kategorie möglich. Touren im Winter sind bedingt möglich, sofern es sich nur um Ausflüge von wenigen Stunden handelt.

Kategorie C „Bergstiefel“: Bergstiefel haben eine sogenannte „brettsteife Sohle“, lassen sich also kaum noch biegen. Die Sohlen sind allerdings soweit vorgeformt, dass dennoch lange Touren möglich sind. Der Schaft ist etwas niedriger als bei Schuhen der Kategorie B/C. Auf diese Weise habt ihr mehr Beweglichkeit, die vor allem beim Klettern von Vorteil ist. Mit Bergstiefeln könnt ihr halbautomatische Steigeisen (Kipphebel oder Körbchen) verwenden. Mehrtägige Winter-Touren im Hochgebirge, sowie auf Gletschern, Geröll, Firn oder bedingt auch bei Klettersteigen sind mit Bergstiefeln möglich. Die Original Bundeswehr Bergstiefel von Haix sind für solche Touren dank erstklassiger Qualität ein zuverlässiger Begleiter.

Kategorie D „Expeditionsstiefel“/“Hochtourenstiefel“: Schuhe der letzten Kategorie zeichnen sich durch eine Sohle aus, die so steif ist, dass das Biegen kaum bis gar nicht mehr möglich ist. Der Schaft von Expeditionsstiefeln ist hoch, meist gibt es einen extra isolierten Innenschuh, um die Füße auch bei extremen Temperaturen zu schützen. Schuhe dieser Kategorie eignen sich für Extrem-Bergsteigen und Eistouren. Sie sind voll steigeisenfest, um auch in steilem und extrem schwierig begehbarem Gelände dank Steigeisen Halt bieten zu können.


Kann man Einlagen in Wanderschuhen tragen?

Medizinische Einlagen können problemlos in Wanderschuhen genutzt werden. Dazu müsst ihr lediglich die in den Schuhen vorhandenen Einlagen herausnehmen und durch eure ersetzten. Dabei braucht ihr keine Angst haben, dass das Herausnehmen der eigentlichen Einlagen die Qualität des Wanderschuhs in irgendeiner Weise beeinflusst. Die Einlagen von Wanderschuhen solltet ihr von Zeit zu Zeit wechseln, wenn ihr merkt, dass diese durchgelaufen sind. Schuheinlagen für eure Wanderschuhe bekommt ihr günstig bei uns im BW & Freizeitshop

Sohle bei Wanderschuhen

Einer der wichtigsten Aspekte, wenn es um die Auswahl der richtigen Wanderschuhe geht, ist die Sohle. Eine hochwertige Schuhsohle ist wichtig, um euch Halt zu geben. Bei Sohlen von Wanderschuhen wird zunächst zwischen zwei Arten unterschieden: angespitzte und montierte Sohlen.

  • Angespitzte Sohlen sind aus dem Material Polyurethan gefertigt und eher weich. Die Anbringung der Sohle erfolgt in einem Schritt, daher ist der Arbeitsaufwand geringer und der Schuh kostengünstiger. Der Nachteil bei dieser Konstruktion: Der Schuh kann bei Abnutzung nicht einfach neu besohlt werden, sondern muss komplett ersetzt werden. Leichte Wanderschuhe und Wanderstiefel verfügen häufig über eine solche angespitzte Sohle, da die Schuhe aufgrund der geringeren Belastung weniger schnell abnutzen und sich die Kosten für eine Neu-Besohlung häufig nicht rechnen würden
  • Montierte Sohlen werden in mehreren Arbeitsschritten gefertigt. Die Sohle wird Schicht für Schicht am Schuh montiert, was einen etwas höheren Aufwand darstellt. Dafür lassen sich Wanderschuhe mit montierter Sohle bei Abnutzung neu besohlen, sodass ihr nicht direkt einen neuen Schuh kaufen müsst. Meist werden Bergstiefel, Trekkingstiefel und Expeditionsstiefel mit solch einer montierten Sohle ausgestattet.

Neben der Anbringung der Sohle solltet ihr außerdem auf das Profil des Schuhs achten. Der Halt durch die Tiefe des Profils wird auch Verzahnung genannt. Je nach Beschaffenheit des Weges und des Geländes, in dem ihr unterwegs seid, bieten sich unterschiedliche Profile an:

  • Wenn ihr vor allem auf befestigten Wegen wandert, reichen Wanderschuhe mit einer feineren Profil-Sohle aus.
  • Bei unbefestigten Wegen dagegen ist es wichtig, eine Sohle mit tieferem Profil zu wählen, das euch Halt gibt.
  • Bei glatten Felswegen oder Nässe ist die Haftreibung der Sohle, also die Rutschfestigkeit des Materials, von Bedeutung, da der Schuh dadurch zusätzlich Halt bietet.

Materialien

Beim Kauf neuer Wanderschuhe solltet ihr auf das verarbeitete Material achten. Auch hier gilt, ebenso wie bei der Art des Wanderschuhs: Es gibt nicht das eine perfekte Material, das für alle Ansprüche gleichermaßen geeignet ist. Außerdem ist es notwendig, beim Materialvergleich zwischen Innen- und Außenmaterial unterscheiden:

Außenmaterial:
Das Außenmaterial sollte aus Leder oder aus Textilmaterial, wie zum Beispiel Nylon, bestehen. Leder hat den Vorteil, dass es robust ist und lange hält. Allerdings müsst ihr die Schuhe dafür sorgsam pflegen. Lederschuhe sind meist schwerer, weniger biegsam und luftdurchlässig, sind aber gerade auf längeren Touren zuverlässige Begleiter. Nylonfasern bieten dagegen mehr Flexibilität, sind aber nicht so robust wie Lederschuhe. Sie eignen sich eher für leichte Tageswanderungen. Für Winterwanderungen eignet sich eine Kombination aus Gore-Tex und Leder. So bleibt der Schuh atmungsaktiv, ist aber dennoch wasserdicht.

Innenmaterial/Innenfutter: Beider Wahl des Innenfutters entsteht meist das Dilemma: Auf der einen Seite soll das Material im Inneren atmungsaktiv sein, d.h. Schweiß soll von innen nach außen gelangen, andersherum soll aber möglichst keine Feuchtigkeit von außen nach innen gelangen. Für leichte Wanderungen eignet sich ein Innenfutter aus Nylon, da dieses sehr leicht ist und den Schuh daher nicht unnötig beschwert. Für die Verwendung von Nylon als Innenfutter sollte euer Schuh allerdings ein wasserabweisendes Außenmaterial aufweisen, da ihr ansonsten schnell nasse Füße bekommen werdet. Ein weiteres sehr beliebtes Material für das Innenfutter sind sogenannte Gore-Tex-Membranen. Dieser synthetische Stoff lässt keine Feuchtigkeit von außen in euren Schuh dringen, sodass sich dieses Material besonders bei Wanderungen im Schnee oder bei nassem Wetter eignet. Dennoch sind Wanderschuhe mit Gore-Tex-Membran sehr atmungsaktiv, was sie zu einer beliebten Wahl machen.

Leder Nylon Gore-Tex
Robust Weniger robust Weniger robust
Weniger biegsam Flexibel Flexibel
Weniger atmungsaktiv atmungsaktiv atmungsaktiv
Schwer Leicht Leicht

Die passende Größe bei Wanderschuhen

Um einen bequemen Sitz und guten Halt in euren Wanderschuhen zu haben, solltet ihr die Schuhe eine halbe bis ganze Nummer größer bestellen, als ihr sonst tragt. Wenn ihr also normalerweise Größe 43 habt, bestellt ihr am besten Größe 44. Außerdem kommt es bei der Wahl der richtigen Größe bei Wanderschuhen auch immer auf das zu erwartende Wetter bei der Tour an: Wenn die Wanderschuhe eher für Wanderungen im Herbst oder Winter gedacht sind, sollten sie etwas größer sein, damit ihr in den Schuhen noch Platz für dickere Socken habt. Wenn ihr Einlagen in euren Schuhen tragt, solltet ihr auch diese bei der Größenwahl bedenken.

Wie man Wanderschuhe schnüren sollte

Wanderschuhe / © bw-online-shop

Damit neu erworbene Wanderschuhe auch halten und nicht vom Fuß rutschen, ihr eure Füße aber dennoch frei bewegen könnt, ist es wichtig, Wanderschuhe richtig zu schnüren. Neben der richtigen Schnürtechnik, solltet ihr außerdem darauf achten, dass eure Schnürsenkel mit der Zeit nicht rissig und porös werden und im schlimmsten Fall während der Wandertour reißen. Daher sind eine regelmäßige Kontrolle der Schnürsenkel und bei Mängeln ein Neukauf ratsam. Wer den ganzen Tag oder sogar mehrere Tage hintereinander in Wanderschuhen gehen möchte, sollte sich genügend Zeit nehmen, die Schuhe vernünftig zu binden, um nicht nach wenigen Stunden aufgrund von Blasen oder unangenehmen Druckstellen nicht mehr richtig laufen zu können. Dabei ist es sinnvoll, den Fuß mit dem noch nicht geschnürten Schuh mit der Ferse gegen den Boden zu hauen, damit der Fuß in die optimale Position zum Zuschnüren rutscht. Wenn ihr eure Wanderschuhe schnüren wollt, sollte die Lasche, also die Schuhzunge, in der Mitte sitzen. Sitzt die Lasche zu locker und rutscht immer wieder zu Seite, entstehen unangenehme Druckstellen.
Bei der eigentlichen Schnürung von Wanderschuhen gibt es mehrere Arten, die jeweils ihre Vor- und Nachteile haben. Wir stellen euch hier zwei beliebte Tricks zum Schnüren von Wanderschuhen vor:

  1. Tiefe Schnürung: Bei der tiefen Schnürung verläuft der Knotenpunkt der Schnürung, wie der Name schon sagt, etwas tiefer. Das bedeutet, dass ihr nicht wie gewohnt eure Schuhe von unten nach oben, sondern andersherum von oben nach unten bindet. Durch diese Bindetechnik verlagert sich der Knotenpunkt nach unten. Das hat den Vorteil, dass gerade bei steilen Wegen der Fuß mehr Platz zum Abrollen hat und insgesamt flexibler und beweglicher ist. Der Nachteil ist dementsprechend, dass bei unsicheren und unbefestigten Wegen, auf denen ein sicherer Halt wichtig ist, der Schuh unter Umständen zu locker sitzt.
  2. Zwei-Zonen-Schnürung: Die bekannteste und beliebteste Art der Schnürung ist die Zwei-Zonen-Schnürung. Wanderschuhe, Bergschuhe und Trekkingschuhe verfügen über sogenannte Feststellösen. Ihr stellt dabei den Schnürsenkel so fest, dass ihr den unteren und oberen Teil des Schuhs unabhängig voneinander fester oder lockerer schnüren könnt. Das hat den Vorteil, dass ihr einzelne Bereiche des Schuhs fester oder lockerer schnüren könnt. So müsst ihr eure Schuhe bei verschiedenen Abschnitten eurer Wanderroute (bergauf und bergab) nicht immer wieder komplett neu umschnüren, sondern könnt nur den Schaft oder den Spann (Schuhteil über dem Fußrücken) enger oder weiter schnüren. Bergab solltet ihr den Schaft fester schnüren, um nicht aus den Schuhen zu rutschen. Wenn ihr bergauf lauft, solltet ihr den Spann etwas fester schnüren, um Halt zu haben, und den Schaft lockern, um den Fuß vernünftig abrollen zu können.

Zum Schluss noch ein Tipp: Wanderschuhe solltet ihr im Laufe des Tages immer mal wieder nachschnüren. Durch die Wärme, die beim Laufen entsteht, weitet sich der Fuß und damit auch der Schuh. Durch die Bewegung lockern sich feste Schnürungen. So kann es schnell passieren, dass ein Schuh, der am Morgen noch gut und fest saß, am Mittag locker sitzt und daher dringend nachgeschnürt werden sollte, um Schmerzen zu vermeiden.

Pflege von Wanderschuhen

Wanderschuhe richtig pflegen / © xxmmxx / Getty Images International
Wanderschuhe richtig pflegen / © xxmmxx / Getty Images International

Bei Wanderschuhen verhält es sich wie bei anderen Kleidungsstücken und Dingen im Leben auch: Wer richtig, regelmäßig und gründlich pflegt, der hat länger etwas davon! Das wichtigste bei der Schuhpflege ist, dass ihr eure Schuhe immer direkt nach eurer Tour reinigt, und nicht erst kurz bevor der nächste Wandertag vor der Tür steht. Bei der Pflege geht ihr dann wie folgt vor:

  1. Entfernt die Einlage/Innensohle des Schuhs und die Schnürsenkel.
  2. Grober Schmutz wie beispielsweise Erdklumpen lassen sich am einfachsten mit einer leicht angefeuchteten Schuhbürste beseitigen.
  3. Anschließend die Wanderschuhe gut trocknen lassen. Ihr solltet nicht in feuchten Schuhen laufen (Erkältungsgefahr und je nach Temperatur besteht die Gefahr der Unterkühlung). Trotzdem solltet ihr eure Wanderschuhe zum Trocknen niemals auf eine Heizung stellen, da ansonsten das Material beschädigt werden kann. Vor allem Leder kann durch trockene Heizungswärme schnell einreißen.
  4. Das Innenmaterial reinigt ihr am besten mit einem angefeuchteten Schwamm oder einem Tuch, das ihr vorher in etwas Sportwaschmittel tauchen könnt. Die Innenseite solltet ihr nicht mit einer groben Bürste bearbeiten, da es hier schneller zu Schäden kommen kann als bei der robusten Außenseite des Schuhs.
  5. Lederschuhe könnt ihr anschließend noch gut mit einem extra vorgesehenen Lederpflegemittel bearbeiten.
  6. Zum Schluss könnt ihr eure Wanderschuhe imprägnieren, um sie zusätzlich vor dem Eindringen von Wasser zu schützen.

Neben der richtigen Pflege von Wanderschuhen, zeigen wir euch in unserem Camp, wie ihr eure restliche Outdoor-Kleidung waschen und pflegen solltet.

Nachbesohlung von Wanderschuhen

Wenn man einmal Wanderschuhe gefunden hat, mit denen man gut zurechtkommt und die einem treue Dienste erwiesen haben, hat man häufig keine Lust, neue zu suchen und diese neu einzulaufen. Daher stellt sich für viele vor dem Kauf neuer Wanderschuhe die Frage: Neu kaufen oder alte Wanderschuhe nachbesohlen lassen? Die Frage stellt sich bei Wanderschuhen ab der Kategorie B oder C – Schuhe der Kategorie A „Leichte Wanderschuhe“ sind in der Regel nicht nachbesohlbar. Meist lohnt sich das neue Besohlen von Trekking-, Wander- und Bergschuhen. Viele Hersteller schicken ihren Kunden unverbindliche Angebote, wenn es um das Nachsohlen geht.

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